Paintball Ausrüstung Teil 1

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Paintball Ausrüstung Teil 1

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Paintballausrüstung !!! Was brauche ich ?

Nachdem wir nun uns den Markierer unserer Wahl gekauft haben, fragen sich viele “Was

paintball-ausruestung-komplette-foto-bild-66762135.270brauche ich noch”. Hier hat man auch wieder die Qual der Wahl. Hier nun erstmal die wichtigsten Facts für eine Paintballausrüstung.


Das wichtigste Utensil gleich mal vorab, die MASKE

Die Maske ist das wichtigste Teil in der Paintball Ausrüstung, denn es schützt unser Augenlicht. Auch wenn Paintball in soweit zu den Sportarten gehört mit den geringsten Verletzungsrisiko, so ist dieses Ausrüstungsteil unerlässlich. Man sollte niemals ein Feld ohne Maske betreten !!!

Die Auswahl an Masken ist schier unüberschaubar, daher kann man hier auch nicht sagen, die Maske von Hersteller A ist besser als die Maske von Hersteller B. Worauf man aber achten kann ist, das sie zu meiner Kopfform passt. Es gibt Masken, die bauen recht schmal (beispiel: Dye I4) und dann gibt es wieder welche, die bauen recht breit (beispiel: Empire EVentz). Das ist natürlich eine Frage des Geschmacks. Auf alle Fälle sollte man achten, das, wenn man öfter spielen sollte, sich eine Maske kauft, wo man sogenanntes Thermalglas nachkaufen kann, oder man sich gleich eine Maske kauft, bei der ein Thermalglas dabei ist. Thermalglas hat den Vorteil, das es nicht beschlägt, oder es nicht so schnell beschlägt. Mein Tip hierfür, sollte das Thermalglas beschlagen, setzt Euch noch ne Mütze oder Stirnband auf. Vorteil, die Haare bleiben bei einem Kopftreffer einigermaßen sauber. Bei den meisten Bundles (Sparpaketen) sind Masken mit Einfachglas dabei. Für den Anfang, oder wenn man nur ab und zu mal spielt ist das OK. Sollte man öfter spielen, so sollte man sich den Kauf einer höherwertigen Maske überlegen.

Der Hopper

Der Hopper oder auch Loader bezeichnet, ist unser Magazin, hat in den meisten Fällen ein Fassungsvermögen von knapp 200 Kugeln. Es gibt 2 bzw 3 Arten von Hoppern. Die sogenannten Schüttelhopper, bei der die Kugeln einfach in den Lauf fallen und so verschossen werden und die sogenannten E-Hopper. Bei den E-Hoppern (elektrischer Hopper) werden die Kugeln in den Lauf gedrückt, was höhere Schussraten zur Folge hat. Bei Einsteigerpaketen ist meist ein Schüttelhopper dabei, der auch für den Anfang sicherlich ausreicht. Sollte man dann doch öfter spielen und seine Paintball Ausrüstung optimieren, dann sollte man sich den Kauf eines E-Hoppers überlegen. E-Hopper sind heute in der Paintballszene State of the Art. Die dritte Variante, die aber sehr selten vorkommt, sind sogenannte Forcefeeder. Hierbei wird die Kugel durch mechanische oder elektrische Kraft in den Lauf des Markierers gedrückt. Meist findet man solche Forcefeeder an Replikamarkierer, um das Aussehen des Markierers noch echter aussehen zu lassen.

Absoluter Favorit bei den Elektrischen Hoppern ist unangefochten der Dye Rotor Hopper. Was Design, Qualität und Langlebigkeit angeht, findet man im Moment nur recht selten was, was diesem Hopper gleichkommt.

So, ich hoffe, ich konnte wieder ein wenig weiterhelfen. In Teil 2 der Paintballausrüstung werde ich über optionale Ausrüstungsgegenstände schreiben wie Battlepacks, Pods und Protektoren.

Bitte schaut euch doch meine anderen Beiträge über das Thema Paintball an

Bis dann, stay tuned

Euer Muperman

 

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